Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Bunde -
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Chronik der FF Dollart

 

 

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es vielerorts, aufgrund zahlreicher Großbrände, zur Bildung von Feuerwehren. In den kleineren Dörfern, wo man sich damals wie auch immer noch heute der Nachbarschaftshilfe bediente, kam die Erkenntnis, eine richtige Feuerwehr zur Bekämpfung von Brandkatastrophen vorzuhalten, erst ein par Jahrzehnte später.

Im Jahre 1929 war es dann auch in Ditzumerverlaat soweit. Laut Beleg der Brandkasse Aurich wurde die „Freiwillige Feuerwehr Ditzumerverlaat und Umgebung“ gegründet.

Leider bestehen aus den Anfangszeiten kaum noch Dokumentationen, so das erst ab dem Jahre 1932 auf Aufzeichnungen in Form von Protokollbüchern zurückgegriffen werden kann.

Im ersten Protokollbuch von 1932 ist festgeschrieben, das sich die Feuerwehr aus folgenden drei Löschgruppen zusammensetzt:

 

Bunderhammrich,

Heinitzpolder und

Ditzumerverlaat.

 

Als mit die ersten Feuerwehrmänner in Ditzumer-verlaat waren:

 

Boekhoff, Albert             Ostendorp                      

Boekhoff                          Pott, Herrmann

Brandt, Jan                      Pott, Tönjes

Freesemann, Peter          Raske

Freyborg, Focko              Reck, Christian

Freyborg, Petrus             Reck, Elso

Gruis, Daniel                    Reck, H.

Gruis, Hinderk                 Reck, Ido                                        

Gruis, Teye                      Reck

Hassebroek                     Schulte

Heinken                           Severiens                      

Janssen, Marten             Smidt

Janssen, Roelf                Sütthoff

Kielmann, Johann             Wenninga          

Klinkenborg                                                             

  

Leider ist die Liste unvollständig, doch folgender Auszug aus dem Protokoll vom 14. Januar 1932 belegt die Zusammensetzung des wohl ersten Ortskommandos:

  

„Sodann wurden die Wahlen vorgenommen, lt. Statut müssen jedes Jahr 1/3 des Vorstandes neu gewählt werden.

Zum Hauptmann wurde Peter Freesemann mit 17 Stimmen gewählt. Als sein Stellvertreter Focko Freyborg.

Zum Schriftführer wurde Daniel Gruis gewählt. Der Kassenprüfer, Jan Brandt, so wie der Zeugmeister Jan Schulte, wurden in ihrem Amt weiter bestätigt.

Neu gewählt wurde der Zugführer für Ditzumerverlaat, Elso Reck, Stellvertreter Johann Kielmann.

Als Beisitzer wurde Petrus Freyborg bestimmt.“

 

Rund 32 Mitglieder in den drei Löschgruppen sicherten zur damaligen Zeit den Brandschutz.

 

Die ersten Aufgezeichneten Einsätze zeichnet das Jahr 1931.

Ein Schilfbrand in Marienchor rief die Feuerwehrleute auf den Plan. Die Spritze Bunderhammrich wurde in Marsch gesetzt. Leider stellte es sich kurze Zeit später heraus, das es sich um einen dummen Jungenstreich handelte. Somit zogen die Wehrmänner unverrichteter Dinge wieder ab.

Kurioserweise ertönten am nächstem Morgen um

6 ¼ Uhr erneut die Feuerhörner. Diesmal brannte das Platzgebäude Buhs in Dyksterhusen. Zu diesem Brand wurden die Spritzen Ditzumerverlaat und Bunderhammrich entsandt. Die Spritze aus Ditzum kam den unterstützenden Kameraden aufgrund der geografischen Nähe zuvor. Dennoch wurde ihnen die zweite Brandprämie in Höhe von 30 Mark zugesprochen.

Bei einem, für die damalige Zeit, ungewöhnlichem Feuerwehreinsatz hieß es Dammbruch im Wynhamster Kolk. Schon damals wurde also die Feuerwehr nicht nur zur Brandbekämpfung, sondern auch zur Hilfeleistung herangezogen.

In der Zeit des Nationalsozialismus verkündete die nationalsozialistische Regierung 1933 das Gesetz über das Feuerlöschwesen (FLG – Feuerlöschgesetz), das mit Wirkung vom ersten Januar 1934 in Kraft trat. Vielerorts wurde dieses Gesetz als ein wesentlicher Schritt zur Vereinheitlichung des Feuerlöschwesens begrüßt. Das infolge des im Jahre 1931 erlassenen Polizeiverwaltungsgesetzes zur Neuregelung des Feuerlöschwesens wurde sogar als notwendig begriffen, um bestehende Regelungslücken im Recht des Feuerlöschwesens zu schließen. Die Feuerwehren wurden bereits durch das Feuerlöschgesetz zum Werkzeug eines Krieges instrumentalisiert, da sie direkt der Polizei unterstellt waren. Von da an waren die Feuerwehrfahrzeuge nicht mehr rot, sondern grün.

„Feuerwehr“ wurde in „Feuerlöschpolizei“ (diese Bezeichnung gab es allerdings offiziell nicht) umbenannt.

1933 wurde die erste Motorspritze angeschafft. Sie kostete 2.900 Reichsmark, wovon die Ostfriesische Brandkasse 1775 Reichsmark übernahm. Die Pumpenleistung betrug 600 l/min. Der erste Maschinist war Marten Janssen von der Löschgruppe Bunderhammrich. Diese Maschine überstand den Krieg unbeschadet und leistete noch einige Jahre ihren treuen Dienst.


Im Jahr 1934 wurden die drei vorhandenen Löschgruppen in den Löschverband 27 umbenannt. Als größte Sorge galt damals das Problem, eine schnelle und sichere Beförderung der Motorspritze und Mannschaft zu ermöglichen. Die Blauröcke träumten von einem fahrbaren Untersatz.

 

Doch Träume können ja auch ab und an in Erfüllung gehen.

So schreibt der Jahresbericht 1935/1936:

 

„Aber schnell wurde nun vor kurzer Zeit eine noch viel glücklichere Lösung des Problems gefunden. Seit dem 18. Oktober 1935 ist die Pflichtfeuerwehr Landschaftspolder unserem Löschverband 27 angeschlossen worden. Durch eine einmalige Bereitstellung von Geldern ist es möglich, ein Auto anzuschaffen. Nun ist unsere Wehr sämtlichen Anforderungen vollauf gewachsen.“

 

In einem Gesetz über das Feuerlöschwesen wurden dann 1938 alle Feuerwehren im Reich als eine Polizeitruppe direkt dem Reichsminister des Innern unterstellt.

Nur vierzehn Tage nach den Pogromen an der jüdischen Bevölkerung, im Verlaufe der von den Nationalsozialisten neben anderen Grausamkeiten auch die Synagogen in Schutt und Asche gelegt wurden, erließ die nationalsozialistische Reichs-regierung ein „Reichsfeuerlöschgesetz“. Dieses wurde in der Präambel unter anderem mit der wachsenden Bedeutung des Feuerlöschwesens für Verteidigungszwecke und den Luftschutz begründet.

Zu Beginn des Krieges 1939 mussten alle Einwohner in dem damaligen Deutschen Reich das verdunkeln ihrer Häuser üben. Dieses wurde durch die Feuerwehr überprüft. Der damalige Landrat erließ eine Verfügung, in der es hieß, das alle Männer über 50 zum Feuerwehrdienst verpflichtet werden, da die jüngeren bereits zum Kriegsdienst eingezogen wurden oder in naher Zukunft werden.

 

Von den Wirren des zweiten Weltkrieges und den darauf folgenden Nachkriegsjahren gibt es leider keine schriftlichen Dokumente.

Entweder sind die Aufzeichnungen verloren ge-gangen, oder es wurden erst gar keine angefertigt, da jeder Schriftführer darauf bedacht war, kein Wort auf Papier zu bringen, das gegen ihn hätte verwendet werden können und er durch die Schergen des NS-Regimes verfolgt würde.

 

Aber Dank einzelner noch lebender Zeitzeugen sind einige Erinnerungen erhalten geblieben.

 

Während des Krieges 1939-1945 wurde der Feuerschutz in den Gemeinden von Rentnern und Frauen sichergestellt. Lt. unserem Ehrenorts-brandmeister, Jan Brandt, der damals Schüler war, übernahmen die Ausbildung der mehr oder weniger aus der Not heraus nachgerückten Feuerwehrleute, ein Herr Lehrer Meijer aus Weener, Brandmeister Jan (Kuper) Janssen, Kanalpolder, Harm Batter-mann, Ditzumerhammrich und Johann Kielmann, Ditzumerverlaat.

 

Hierzu ein par überlieferte Namen der Frauenriege:

 

Pauline Albers

Anni Pastoor,                   jetzt Frau Wenninga

Anna Watermülder,         jetzt Frau Loerts

Netti Byl,                        jetzt Frau Karl

Sinni Yzer                        jetzt Frau Schulte

Gerda Meyer,                  jetzt Frau Müller, Ochtrup

Henny Reck,                    jetzt Frau de Vries, Nordhorn

 

Trotz des Krieges wurde im Jahre 1943 der Feuerwehrschuppen durch die Firma Montje de Beet, Ditzumerverlaat, neu gebaut. Zur damaligen Zeit inklusive Arrestzellen.

 

Die 4. kanadische Panzerdivision des II. Korps marschierte am 5. April 1945 über die deutsch-niederländische Grenze. Die 3. kanadische Division versammelte sich für die Überquerung der Ems bei Winschoten. Weener fiel am 22. April 1945, das Rheiderland war am 27. April 1945 fest in kanadischer Hand. Der Krieg war für die Menschen dieser Region, und damit natürlich auch für die Bevölkerung Ditzumerverlaats, zum Glück vorbei.

Kurz nach dem Krieg wurde, wie überall in Deutschland, mit dem Neuanfang - unter den Besatzungstruppen - begonnen.

Unter Bürgermeister Trino Penning wurde die Feuerwehr neu zusammengestellt.

Als Einsatzfahrzeug diente ein umgebauter Horch V8 PKW mit Tragkraftspritzenanhänger.

Die persönliche Ausrüstung bestand aus schwarz eingefärbten, englischen, Militärblousons und schwarzen Helmen.

Brandmeister waren in diesen schweren Jahren (ohne Zeitangabe, in loser Reihenfolge) Franz Grest, Jan Janssen, Johann Kielmann, Jan Franken und Diddo Aissen.

Die Feuermeldestelle war im Hause „Schuhgeschäft Johann Kielmann“, Ditzumerverlaat, eingerichtet.

Bei Alarm fuhr der Mitarbeiter Hero Weber mit seinem Kleinkraftrad durch das Dorf und ließ das Brandhorn erklingen.

 

Später wurde die Meldestelle umdisponiert und in Oldeboom mit feuerwehreigener Sirene einge-richtet. Schon damals standen Funkempfänger bei Freyborg und Brand.

Die Neustrukturierung der Feuerwehr führte dazu, das die Freiwillige Feuerwehr Ditzumerverlaat dem Unterkreis III, unter der Führung von Unterkreis-brandmeister Siegfried Thielmann aus Jemgum, zugehörig war. Dazu gehörten ebenso die Wehren Bingum, Holtgaste, Jemgum, Critzum, Hatzum und Ditzum.

 

Im Jahre 1951 besuchte eine Abordnung die Neugründungsveranstaltung des Feuerwehrver-bandes Leer e.V. in Westrhauderfehn.

Mitte der Fünfzigerjahre wurden die ersten richtigen Uniformröcke angeschafft. Sie waren von den Schneidermeistern Jan Schulte, Heinitzpolder, und Ahlrich Klinkenborg, Ditzumerverlaat, maßgeschnei-dert. Laut Augenzeugen erfüllte dies die damaligen Kameraden mit unvorstellbarem stolz.

 

Ebenso wurde ein LF8 auf Ford BB mit Vorbaupumpe, Fa. Geldt Dreyer, Leer, angeschafft.

Ab Mai 1959 wurde das Protokollbuch der Freiwilligen Feuerwehr Ditzumerverlaat geführt. Schriftführer waren von der damaligen Zeit bis dato:

 

Jan Brandt (bis 1962)

Hermann Müller (bis 1967)

Peter Freyborg (bis 1977)

Klaus Dieter Buhs (bis 1980)

Gerd Schulte (bis 2004)

Lukas Enno Oltrop (seit 2004)

 

 

Im Jahre 1961 wurde die Feuerwehrbereitschaft des Landkreis Leer ins Leben gerufen. Die Feuerwehren Oldersum, Jemgum und Ditzumerverlaat waren im III. Zug eingeteilt. Die Übungen führten die Einsatzkräfte durch den gesamten Landkreis. Damals wie heute hatten die „Verlaatjer“ mehr als einmal den längsten Anfahrtsweg.

Gleich 1962 kam der erste Einsatz für die damals noch jung aufgestellte schlagkräftige Bereitschaft, Deichsicherung in Pogum im Rahmen des Flutkatastropheneinsatzes.

1963 folgte die Ausmusterung des LF8 auf Ford BB, da ständig Reparaturen verzeichnet wurden. Ein LF 8 auf Mercedes wurde angeschafft.

Ab dem Jahre 1969 bis 1973 wurde der Führungsposten „Unterkreisbrandmeister“ durch Jan Brandt aus Ditzumerverlaat besetzt.

 

Der Oktober des Jahres 1972 war ein ganz besonderer. Das neue Feuerwehrhaus, wofür sich der damalige Ortsbrandmeister seit 1968 rege eingesetzt hatte, konnte nach einiger Bauzeit endlich in feierlichem Rahmen eingeweiht und übergeben werden.

In den Aufzeichnungen des Schriftführers heißt es, „...Ohne Festlichkeiten gingen Grundsteinlegung und das Richtfest des neuen Gerätehauses vonstatten, bis dann am 27./28. und 29. Oktober es soweit war. Unter Sirenengeheul vollzog sich am Trainingsabend die Schlüsselübergabe vom Löschverbandsvorsteher Bürgermeister Franken an den Gemeindebrandmeister vor den angetretenen Kameraden und vielen Ehrengästen sowie den am Bau beteiligten Handwerkern. Nach der Besichtigung des neuen Hauses lud dann der Löschverbandsvorsitzende zu einer kleinen Feier in der Gaststätte Oldeboom ein. In mehreren Ansprachen wurde hier auf das Ereignis in unserer Feuerwehr hingewiesen. ...“

 

Am nächsten Tag stand Verlaat ganz im Zeichen der Feuerwehr, verbunden mit den Unterkreis-ausscheidungen an denen sich die Unterkreise 3 und 7 mit ca. 150 Aktiven Wehrleuten aus dem ganzen Rheiderland beteiligten. Schon damals stand den Gruppen die Bahn an der Denkmalstraße zur Verfügung.

gruppe von damals beim antreten

Der darauf folgende Sonntag schloss die Feierlichkeiten mit einem Tag der offenen Tür ab.

Im Jahre 1974 wurde der Löschverband 27 aufgelöst. Zwei Jahre später, 1976, wurde die Freiwillige Feuerwehr Ditzumerverlaat mit 15:9 Stimmen zur Freiwilligen Feuerwehr Dollart umbenannt.

Unvergessen wird der Einsatz während der Jahreswende 1978/1979 bleiben. Damals braute sich eine gewaltige Kaltfront zusammen, die sich langsam aus Richtung Skandinavien über das gesamte Land erstreckte. Um den 29./30.Dezember 1978 erstreckte sich die massive Unwetterfront zusammen mit einem bislang unvergleichbarem Schneesturm über Ostfriesland. Das gesamte Land wurde von Schneemassen und damit in Verbindung mit dem Sturm von Schneeverwehungen überzogen. Es ging, im wahrsten Sinne des Wortes, nichts mehr. Das alltägliche Leben stand still. Dörfer waren von jeglicher Versorgung abgeschnitten, Menschen eingeschlossen, Straßen unbefahrbar und der Strom fiel aus. Zusammen mit Kameraden der Bundeswehr – hier insbesondere den Soldaten der 1. Panzerdivision – unterstützten und halfen die Feuerwehrleute wo es ging. 

  

1979 feierte die FF Dollart ihr 50 Jähriges Bestehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde die neue Übungsbahn Soltweg mit eingeweiht. Sie sollte nur knapp vier Jahre Bestand haben.

Schon 1981 wurde die Zusammenarbeit mit unseren niederländischen Nachbarn gefördert und zwar anlässlich der Grenzlandwoche wurden mit Beteiligung aller Wehren der Samtgemeinde Bunde und der Brandwehr Neuschanz mehrere Übungen durchgeführt.

   

  

Die Übungs-bahn Soltweg wurde verworf-en, dafür wurde an der Denkmal-straße wieder eine „Wett-kampfarena“ eingerichtet, ink-lusive Wassertank. Zur Einweihung fand ein Schnelligkeitswettkampf mit allen Feuerwehren der Samtgemeinde statt.

Nach 24 Jahren fand 1984 ein Führungswechsel bei der FF Dollart statt. Jan Brandt legte sein Amt nieder und wurde zum Ehrenortsbrandmeister ernannt. Als Nachfolger wurde Klaus Dieter Buhs gewählt. Das Amt des Stellvertreters hatte Kurt Vohs inne.

Das 1972 erbaute Feuerwehrhaus erhielt 1986 umfangreiche Umbau und Renovierungsarbeiten. Unter anderem wurden Spinde in die Fahrzeughalle integriert.

Ein neues Löschgruppenfahrzeug 8 wurde der Wehr 1989 durch den damaligen Samtgemeinde-bürgermeister Geert Bracht übergeben.

Dieses Fahrzeug, mittlerweile 19 Jahre alt, ist auch heute noch das Fahrzeug des ersten Abmarsch bei der FF Dollart.  

Zu Beginn der 90er Jahre, um genau zu sein 1990, wurde Kurt Vohs Ortsbrandmeister. Das Stellver-treteramt übernahm Johann Kutscher.

1999 wurde die Betreuung der Blutspende von der Freiwilligen Feuerwehr übernommen. Bis dato freuen sich die Kameraden bei jedem der drei bis vier jährlichen Termine auf den Besuch spendewilliger Bürger um, auch nach der Spende, bei Kaffee, Traubensaft, Mettbrötchen, Würstchen und noch manch anderer Leckerei, das ein oder andere Wort auszutauschen.

Im Jahre 2002 stand wieder ein Wechsel der Führung an. Johann Kutscher übernahm das Amt des Ortsbrandmeisters von Kurt Vohs. Sein Stellvertreter wurde Uwe Röttmann.

 

 

Bereitschaft Nord in Amt Neuhaus bei der Hochwasserbekämpfung und Deichsicherung ab-zulösen.

 

2004 waren die aufwendigen Renovierungsarbeiten inklusive dem neuen Anbau mit zweitem Fahrzeug-stellplatz für den MTW, Baujahr 1963, abge-schlossen. Durch Küchenmodernisierung, Malerar-beiten und Erneuerung der Eingangs- und Gara-gentüren, sowie Fenstern haben alle Kameraden in ausschließlicher Eigenleistung dazu beigetragen, das das Feuerwehrhaus ein Schmuckstück ge-worden ist. 

 

 

Retten - Bergen - Löschen - Schützen  | ingfried.battermann@ewetel.net